Wenn es draußen dunkel wird und der Schnee den Nationalpark Bayerischer Wald in ein stilles Winterreich verwandelt, zieht sich unser Seniorchef Stefan Brunner die Wanderschuhe an, greift zur Fackel und macht sich auf den Weg – gemeinsam mit unseren Gästen. Die Fackelwanderung rund um Frauenau ist für ihn ab November weit mehr als ein Programmpunkt im Winterurlaub. Sie ist Ausdruck dessen, was ihn seit jeher antreibt: seine tiefe Verbundenheit zur Heimat, die Liebe zur Natur und die Freude am Gespräch mit den Menschen, die zu Gast bei uns sind.
Stefan Brunner ist im Bayerischen Wald aufgewachsen und kennt die Wege rund um Frauenau wie kaum ein anderer – die Lichtungen, auf denen sich im Winter die Rehe zeigen, die Stellen, an denen der Schnee besonders lange liegen bleibt, die Aussichten, die man nur kennt, wenn man hier zu Hause ist. Bei jeder Fackelwanderung teilt er dieses Wissen mit spürbarer Begeisterung: Geschichten über die Region, kleine Anekdoten aus seiner Kindheit, Wissenswertes über die Natur des Nationalparks. Für ihn ist es diese Verbindung aus Erzählung und Erlebnis, die eine einfache Wanderung zu etwas Besonderem macht.
Doch im Zentrum steht für Stefan Brunner immer der Mensch. Der Austausch mit den Gästen, das gemeinsame Lachen unterwegs, die Gespräche am Lagerfeuer bei einem heißen Glühwein auf unserer Terrasse – genau das ist es, was ihn Jahr für Jahr aufs Neue motiviert. „Ich zeige den Gästen nicht einfach nur den Wald“, sagt er oft, „ich möchte, dass sie ein Stück meiner Heimat spüren.“ Diese Herzlichkeit und Authentizität ist es, die die Fackelwanderungen im Eibl-Brunner so besonders macht – ein winterliches Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.







